• +++  7-Tages-Inzidenz im Landkreis Mansfeld-Südharz etwas gesunken +++  aktuell bei 706 ( 29.11. )  +++ Landkreis erweitert Impfangebot ( News ) +++ Lutherstadt Eisleben und Benndorf sagen Weihnachtsmarkt ab +++ auch Burgweihnacht in Querfurt findet nicht statt +++

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Aktuelles

Achtung!!! Fieberambulanz in Wolferode Kunstbergstrasse 8a krankheitsbedingt mit geänderten Öffnungszeiten: montags 12.00 - 16.00 Uhr, dienstags - freitags von 12.00 - 15.00 Uhr und samstags 12.00 - 14.00 Uhr geöffnet!

 

Zwei neue Bürger-Teststationen in Sangerhausen:  Mammuthalle Mo - Fr  8.00 -18.00 Uhr und

Ratskeller Sangerhausen Mo - Fr 8.00 - 15.00 Uhr ( Achtung: kein PCR-Test! )

 

 


Nachrichten

+++ 37 neue Coronavirus-Fälle im Landkreis +++ 7-Tages-Inzidenz aktuell bei 228,99

 

In den vergangenen 24 Stunden sind dem Gesundheitsamt des Landkreises 37 neue Fälle gemeldet worden, bei denen Personen positiv auf COVID-19 getestet wurden (Stand: 20.01.2021, 17.00 Uhr). Die 7-Tages-Inzidenz liegt aktuell bei 228,99.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden im Landkreis insgesamt 3.378 Personen positiv auf das Coronavirus getestet.

 

Das Bürgertelefon des Landkreises steht montags bis donnerstags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr und freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter der 03464 - 535 1960 für Anfragen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Coronavirus zur Verfügung.

 

Bezüglich der Terminvergabe zum Impfen weist die Kreisverwaltung eindringlich darauf hin, dass hier keine Termine vergeben werden. Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 oder über die Internetseite www.impfterminservice.de!

 

Die Fieberambulanz-Hotline (03464 - 535 1961) ist montags bis freitags von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr besetzt.

Die Fieberambulanz in Wolferode (Kunstbergstraße 8a) ist montags bis samstags von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr besetzt. Hier wird darauf hingewiesen, dass Patienten die ausgeschilderten Parkplätze an der Fieberambulanz bzw. die Parkmöglichkeiten am Gemeindebüro und in der anliegenden Kunstbergstraße nutzen. Das Parken in der Zufahrtsstraße zur Fieberambulanz muss unterbleiben, um die Anfahrt für Anwohner und auch Rettungsfahrzeuge zu gewährleisten.

 

20.01.2021

+++ Insgesamt 87 neue Coronavirus-Fälle seit Samstag im Landkreis +++

 

Seit Samstag sind dem Gesundheitsamt des Landkreises insgesamt 87 neue Fälle gemeldet worden, bei denen Personen positiv auf COVID-19 getestet wurden (Stand: 18.01.2021, 16.00 Uhr). So wurden am Samstag, 16.01.2021 75, am Sonntag, 17.01.2021 sechs und heute, Montag, 18.01.2021, ebenfalls sechs neue Fälle gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt aktuell bei 349,78.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden im Landkreis insgesamt 3.302 Personen positiv auf das Coronavirus getestet.

 

Nach wie vor ist die Situation sehr angespannt. Trotz der Maßnahmen der Bundes- und auch Landesregierung und der zusätzlich durch den Landkreis ergriffenen Maßnahmen bewegen sich die Infektionszahlen noch immer auf einem hohen Niveau.

In den vergangenen sieben Tagen (11.01. - 17.01.2021) registrierte das Gesundheitsamt 495 neue Fälle, so dass die 7-Tages-Inzidenz bezogen auf 100.000 Einwohner ebenfalls noch auf einem hohen Niveau weit über 300 liegt.

Die Zahlen weichen noch von den offiziell vom Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) veröffentlichten Zahlen ab, da bedingt durch die Feiertage und den Start in das neue Jahr immer noch nicht alle Befunde tagesaktuell an das LAV übermittelt wurden.

 

Hauptschwerpunkt des Infektionsgeschehens sind die stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen. Von insgesamt 33 stationären Pflegeeinrichtungen im Landkreis wurden in 16 Einrichtungen bereits Bewohner und Mitarbeiter positiv getestet.

Zweiter Schwerpunkt sind die privaten Haushalte, wo es jetzt oft der Fall ist, dass nicht nur ein Familienmitglied positiv getestet wird, sondern meist die gesamte Familie betroffen ist.

 

18.01.2021

+++ Knapp 2.000 Personen im Landkreis geimpft +++ Impfzentrum des Landkreises seit dieser Woche in Betrieb +++ Ausweitung der Impfungen nur mit deutlich mehr Impfstoff möglich

 

Seit dem offiziellen Impfstart im Landkreis am 27.12.2020 sind inzwischen 1.985 Personen geimpft worden – allein in dieser Woche waren es über 1.000. Dabei wurden hauptsächlich Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen sowie das entsprechende Personal geimpft. Darüber hinaus wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eigenbetriebes Rettungsdienst, die zur prioritären 1. Impfgruppe gehören, in dieser Woche im Impfzentrum geimpft. Zudem haben auch die Helios-Kliniken im Landkreis eine bestimmte Anzahl Impfdosen erhalten, um ihr Personal zu impfen.

 

Seit dem Start des Impfzentrums am 11.01.2021 ist es auch für Bürgerinnen und Bürger möglich, sich am Standort in Sangerhausen impfen zu lassen. In dieser Woche haben über 60 Personen die Möglichkeit gehabt, sich im Impfzentrum impfen zu lassen.

Grundsätzlich ist der Start des Impfzentrums in dieser Woche sehr gut gelaufen”, erklärte der Leiter des Impfzentrums, Steffen Hohmann, “unsere Strukturen funktionieren, die Abläufe haben sich bereits eingespielt. Neben den Kolleginnen und Kollegen des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises werden wir im Impfzentrum auch mit acht Bundeswehrsoldaten unterstützt, wovon sechs direkt im Zentrum arbeiten und zwei die mobilen Teams unterstützen. Zudem erfahren wir sowohl im Impfzentrum als auch bei den mobilen Impfungen vor Ort eine große Unterstützung und Bereitschaft der Ärzte im Landkreis.”

 

Problematisch waren aber vor allem zu Beginn der Woche die Terminvergaben. Diese laufen über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung 116 117 und über die bundesweite Internetseite www.impfterminservice.de, was zu Beginn der Terminvergabe allerdings nicht in Gänze funktionierte und zu viel Unmut in der Bevölkerung führte.

 

 

Hier haben wir als Landkreis allerdings keinerlei Einflussmöglichkeiten”, sagte Hohmann. “Wir hoffen allerdings, dass sich dies in den kommenden Wochen und Monaten einspielt – vor allem wenn dann auch ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht.”

 

Aktuell erhält der Landkreis wöchentlich eine Lieferung Impfstoff – die nächste Lieferung ist Anfang kommender Woche angekündigt. Dann werden dem Landkreis voraussichtlich aber wieder nur 975 Impfdosen zur Verfügung gestellt, wovon die Hälfte für die notwendige 2. Impfung zurückgehalten wird und nicht verimpft werden kann.

 

Sobald wir mehr Impfstoff zur Verfügung haben, können wir im Impfzentrum die Kapazitäten sofort hochfahren”, erklärte Leiter Hohmann, “denn unsere Strukturen sind so aufgebaut, dass wir mit einem Arzt rund 100, mit zwei Ärzten sogar bis zu 200 Impfungen am Tag realisieren können – bei deutlich ausgeweiteten Öffnungszeiten. Damit würden sich dann auch die Probleme bei der Terminvergabe entspannen.”

 

Ebenfalls abhängig von der Menge Impfstoff, die der Landkreis bekommt, sind weitere Maßnahmen, um auch in der Fläche impfen zu können. So ist unter anderem geplant – sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht – bis zu fünf mobile Impfteams in die Einheits- und Verbandsgemeinden zu schicken und an zentralen Orten (etwa in Dorfgemeinschaftshäusern) die entsprechenden Bewohnerinnen und Bewohner der jeweiligen Orte zu impfen.

Derzeit sind drei mobile Teams in den Pflegeheimen unterwegs, um dort zu impfen. Bislang waren die Teams in 20 Pflegeheimen, weitere folgen. In der kommenden Woche startet dann auch die zweite Impfung in verschiedenen Pflegeheimen – etwa Wansleben am See (18.01.2021), Hettstedt (19.01.2021), Beyernaumburg und Stolberg (beide am 20.01.2021).

Aktuell wird ausschließlich nach der vom Land vorgeschriebenen Prioritätenliste geimpft. Das heißt: über 80jährige, Personen in Pflegeheimen, Mitarbeiter in Pflegeheimen und von Pflegediensten sowie Personal im Krankenhaus und Rettungsdienst.

 

Bezüglich der Terminvergabe zum Impfen weist die Kreisverwaltung nochmals eindringlich darauf hin, dass hier keine Termine vergeben werden. Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 oder über die Internetseite www.impfterminservice.de!

 

 

 

Das Bürgertelefon des Landkreises steht montags bis donnerstags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr und freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter der 03464 - 535 1960 für Anfragen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Coronavirus zur Verfügung.

 

Die Fieberambulanz-Hotline (03464 - 535 1961) ist montags bis freitags von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr besetzt.

Die Fieberambulanz in Wolferode (Kunstbergstraße 8a) ist montags bis samstags von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr besetzt. Hier wird darauf hingewiesen, dass Patienten die ausgeschilderten Parkplätze an der Fieberambulanz bzw. die Parkmöglichkeiten am Gemeindebüro und in der anliegenden Kunstbergstraße nutzen. Das Parken in der Zufahrtsstraße zur Fieberambulanz muss unterbleiben, um die Anfahrt für Anwohner und auch Rettungsfahrzeuge zu gewährleisten.

 

 

15.01.2021

+++ 84 neue Infektionsfälle im Landkreis +++ 7-Tages-Inzidenz liegt bei 343,11 +++

In den vergangenen 24 Stunden (Stand 14.01.2021, 16:00 Uhr) sind dem Gesundheitsamt des Landkreises Mansfeld-Südharz 84 neue Fälle gemeldetworden, bei denen Personen positiv auf das Coronavirus ( COVID-19) getestet wurden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt aktuell 343,11.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden im Landkreis 3.153 positiv auf Covid-19 getestete Personen registriert. Die Anzahl der an oder mit dem Corona-VirusVerstorbenen im Landkreis liegt bei 68.

Am heutigen Tag wurden 218 Personen gegen das Corona-Virus geimpft. Die Anzahl der seit Beginn der Impfkampagne geimpften Personen beträgt 1.529

Für Anfragen zur derzeitigen Situation steht Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises das Bürgertelefon unter 03464 – 535 1960 zur Verfügung. Es ist montags bis donnerstags von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr und freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr erreichbar. Die Fieberambulanz im Landkreis Mansfeld-Südharz befindet sich in Wolferode. Sie befindet sich in der Arztpraxis von Dipl.-Med. Klaus-Ronald Wendt in der Kunstbergstraße 8a in Wolferode - dort sind separate Räume für die Fieberambulanz eingerichtet. Die Fieberambulanz ist wie folgt geöffnet: Montags bis sonnabends jeweils von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Aufgrund mehrfacher Nachfragen von verunsicherten Patienten der Arztpraxis Wendt in Wolferode wird nochmals darauf hingewiesen, dass sich die Fieberambulanz nicht in den Räumen der Arztpraxis befindet, sondern in abgetrennten Räumlichkeiten. Die Patienten der Arztpraxis kommen zu keinem Zeitpunkt in Kontakt mit den Personen, die sich in der Fieberambulanz vorstellen. Gesundheitsfragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) richten Sie bitte an Ihren Hausarzt oder die Rufnummer 116 117. Der Notruf 112 ist ausschließlich in Notfällen zu nutzen! Die Fieberambulanz-Hotline (Tel. 03464 535 1961) ist von Montag bis Freitag von 09.00 bis 14.00 Uhr für Anfragen zu Gesundheitsfragen geschaltet. Aufgrund des enormen Arbeitsaufwandes im Gesundheitsamt des Landkreises wird eindringlich darum gebeten, am Wochenende von telefonischen Anfragen im Gesundheitsamt abzusehen. Bürgerinnen und Bürger sollen sich per Fax (03464) 535 4491 oder per E-Mail (meldung-covid-19@lkmsh.de) an das Gesundheitsamt wenden. Anfragen zu Testungen können am Wochenende nicht beantwortet werden. Alle aktuellen Informationen des Landkreises erhalten Bürgerinnen und Bürger auch über die Bürger Info & Warn App (BIWAPP) des Landkreises.

14.01.2021

+++ Bewegungsradius im Landkreis wird aufgrund des hohen Inzidenzwertes eingeschränkt – Verordnung gilt ab morgen +++ Wichtige Hinweise zum Impfzentrum

 

Auf Grundlage der neuen Regelungen des Landes Sachsen-Anhalt muss auch der Landkreis Mansfeld-Südharz den Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort einschränken. Die entsprechende Rechtsverordnung dazu tritt morgen, Mittwoch, 13.01.2021, in Kraft und gilt zunächst bis zum 31.01.2021. Hintergrund ist der hohe Inzidenzwert im Landkreis, der seit mehr als fünf Tagen über dem vom Land vorgegebenen Wert von 200 liegt. Grundlage für die Berechnungen sind die Zahlen des Landesamtes für Verbraucherschutz, die unter https://lavst.azurewebsites.net/Corona/Verlauf/atlas.html einsehbar sind.

Mit den ab morgen geltenden Beschränkungen ist es Einwohnern des Landkreises untersagt, sich ohne einen triftigen Grund außerhalb eines Radius von 15 Kilometern um den Wohnort zu bewegen. Maßgeblich für die Bestimmung des Radius ist die Grenze der jeweiligen Einheits- oder Verbandsgemeinde.

 

Allerdings gibt es eine Reihe von Ausnahmen, so dass notwendige und unaufschiebbare Tätigkeiten auch weiterhin ausgeübt werden können. Demnach sind vor allem der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Mandats- und Ehrenamtsausübung, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, Unterricht, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere, die Versorgung von Tieren, Arbeiten in Kleingärten und Grabpflege auf Friedhöfen, Teilnahme an nach § 2 Abs. 2 bis 5 und 8 der 9. SARS-CoV-2-EindV erlaubten oder genehmigten Veranstaltungen (z.B. Trauungen und Trauerfeiern), die individuelle Einkehr zum Gebet sowie andere notwendige Tätigkeiten weiter möglich.

Hierzu zählen auch Familienbesuche, so dass vor allem auch die Sorge- und Umgangsrechte aufrecht erhalten werden. Auch der Besuch beim Lebenspartner, den eigenen Kindern, Eltern und Großeltern ist weiterhin erlaubt.

 

 

 

Auch die Versorgung und das notwendige Ausführen von Tieren (beispielsweise Hunden und Pferden) stellen einen triftigen Grund dar. Zudem ist auch die Jagd zur Prävention eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) weiterhin gestattet.

 

Die 15-Kilometer-Regelung untersagt auch nicht generell Versorgungsgänge, Einkäufe oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen oder Handwerkerleistungen. Allerdings sind diese dann untersagt, wenn sie ohne Weiteres auch im zulässigen Bewegungsradius getätigt bzw. in Anspruch genommen werden können. Damit soll vor allem der sogenannte „Einkaufstourismus“ unterbunden werden. Zudem wird darauf hingewiesen, dass tagestouristische Ausflüge keinen triftigen Grund darstellen.

 

Bezüglich der Terminvergabe zum Impfen weist die Kreisverwaltung eindringlich darauf hin, dass hier keine Termine vergeben werden. In den vergangenen Tagen gab es sowohl in der Kreisverwaltung, am Bürgertelefon als auch im Impfzentrum Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die einen Impftermin vereinbaren wollten. Allerdings werden hier keine Termine vergeben!

Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 oder über die Internetseite www.impfterminservice.de!

 

Das Bürgertelefon des Landkreises steht montags bis donnerstags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr und freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter der 03464 - 535 1960 für Anfragen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Coronavirus zur Verfügung.

 

Die Fieberambulanz-Hotline (03464 - 535 1961) ist montags bis freitags von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr besetzt.

Die Fieberambulanz in Wolferode (Kunstbergstraße 8a) ist montags bis samstags von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr besetzt.

 

 

12.01.2021