• Impfaktion im Einkaufszentrum 3E Eisleben am 20.Juli von 12 bis 18 Uhr (News) +++  7-Tages-Inzidenz im Landkreis steigt auf 3,7 +++

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Aktuelles

Neue Coronavirus-Fälle im Landkreis

Am vergangenen Wochenende und Montag wurden drei weitere Fälle bekannt, bei denen sich Personen aus dem Landkreis MSH mit dem Coronavirus infiziert haben. Die 7-Tages-Inzidenz steigt somit weiter leicht an.

 


Nachrichten

Impfen im Einkaufszentrum 3E in Eisleben

Erst impfen – dann einkaufen: Impfaktion mit Johnson & Johnson im Einkaufszentrum 3E in Eisleben

 

Der Landkreis Mansfeld-Südharz geht weiter neue Wege, um noch mehr Menschen eine Impfung zu ermöglichen. Morgen, Dienstag, 20.07.2021, haben Impfwillige ab 18 Jahren die Möglichkeit, sich im Einkaufzentrum 3E (Herner Straße, Lutherstadt Eisleben) impfen zu lassen.

 

In der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist ein mobiles Impfteam des Landkreises direkt in der Passage des Einkaufszentrums zu finden. Termine müssen nicht vereinbart werden. Geimpft wird der Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson. Der Vorteil dieses Impfstoffes ist, dass eine Impfung ausreicht, um einen vollständigen Impfschutz zu erreichen.

 

Mit dieser weiteren, unkomplizierten Impfaktion im Einkaufzentrum wollen wir den Menschen im Landkreis, die sich bislang aus verschiedenen Gründen nicht impfen lassen konnten, ein niederschwelliges Angebot machen“, erklärte Impfzentrumsleiter Steffen Hohmann. „Wie wichtig es ist, solche Angebote zu unterbreiten, haben wir am vergangenen Samstag gesehen. Rund 170 Personen kamen zur Impfaktion im Impfzentrum in Sangerhausen und haben sich impfen lassen.“

 

Es wird darauf hingewiesen, dass Wartezeiten möglich sind. Impfwillige müssen auf jeden Fall ihren Impfausweis, den Personalausweis und die Krankenversichertenkarte mitbringen.

 

19.07.2021

Zwiebelmarkt abgesagt

Stadtverwaltung entschließt sich zur Absage des Hettstedter Zwiebelmarktes 2021

aufgrund der Corona-Pandemie
Der vom 15.10. bis 17.10.2021 geplante Hettstedter Zwiebelmarkt wird nicht stattfinden. Grund für diese schwere Entscheidung der Stadt Hettstedt ist die ungewisse Situation um die Durchführung von Großveranstaltungen in Anbetracht der Corona-Pandemie.
Der Zwiebelmarkt hat sich in mehr als 18 Jahren zum festen Bestandteil der Hettstedter Kulturlandschaft etabliert und erfreut sich jährlich großer Beliebtheit. Nun muss seine 19. Auflage erneut in das Jahr 2022 verschoben werden.
Die für die Stadt Hettstedt äußerst bedauerliche Situation ergibt sich aus der weltweiten Corona-Pandemie, welche die Durchführung einer solchen Großveranstaltung wie dem Hettstedter Zwiebelmarkt nicht realisierbar machen. Auch wenn die aktuellen Infektionszahlen im Landkreis-Mansfeld Südharz sehr gering sind, ist die Einhaltung entsprechender Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Gesundheit von mehreren tausend Gästen aus ganz Deutschland aus Sicht der Verwaltung nicht möglich. Es kann nicht gewährleistet werden, die Anzahl der Besucher auf dem Marktplatz zu kontrollieren und zu überwachen. Auch die anderen Auflagen für Veranstaltungen nach der 14. Verordnung sind nicht alle umsetzbar.
Bis zum heutigen Tag ist noch ungewiss, welche möglichen Auflagen sowie Personen- und sonstigen Beschränkungen für die Durchführung von Großveranstaltungen noch zusätzlich zu den aktuell geltenden Vorschriften festgelegt werden. Dieser Umstand wirkt sich sowohl auf die Planung als auch die Durchführung des Hettstedter Zwiebelmarktes aus.
Die Stadtverwaltung möchte aber nach aktuellem Stand am 15.10.2021 wieder einen „Zwiebelfreitag“ durchführen. Dieser Wochenmarkt mit Zwiebelhändlern wurde bereits im letzten Jahr als Ersatz für den ausgefallenen Hettstedter Zwiebelmarkt veranstaltet und kam bei den Besuchern, sowie bei den Händlern sehr gut an. Für den 16.10. und 17.10.2021 ist geplant, die Feierlichkeit zu „975 Jahre Hettstedt“ nachzuholen.
Die Stadtverwaltung hofft den 19. Hettstedter Zwiebelmarkt wieder am 3. Oktoberwochenende im Jahr 2022 im vollen Umfang durchführen zu können.

30.06.2021

Wiese abgesagt

Pressemitteilung des Bürgermeisters der Lutherstadt Eisleben

Der Eisleber Wiesenmarkt 2021 und die "Kleine Wiese" mit Bauernmarkt und Ballontreffen in der Zeit vom 17.9. bis 20.9.2021 bzw. 24. - 26.9.2021 finden nicht statt.
Grundlage für diese Entscheidung bildet die Vierzehnte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus  SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt vom 16. Juni 2021.

Entsprechend dieser Verordnung (§7 Abs. 5) sind Weihnachts- und Jahrmärkte sowie Volksfeste untersagt. Von der Untersagung ausgenommen sind professionell organisierte Veranstaltungen im Freien mit Angeboten, die der Freizeit und Unterhaltung dienen, bei denen sichergestellt ist, dass nicht mehr als 1 000 Besucher gleichzeitig anwesend sind und Personen der Zutritt nur gewährt wird, die eine Testung im Sinne des § 2 Abs. 1 dieser Verordnung  mit negativem Testergebnis vorlegen oder durchführen oder von der Testpflicht nach § 2 Abs. 2 ausgenommen sind.

Bei der „Eisleber Wiese“ als größtes Volksfest in Mitteldeutschland handelt es sich um eine überregionale Großveranstaltung, bei der jährlich ca. 500.000 Besucher aus Deutschland erwartet werden. Zeitweise befinden sich ca. 20.000 Besucher gleichzeitig auf dem Festgelände.
Vor dem Hintergrund der „Vierzehnten Verordnung“ und der damit verbundenen Auflagen ist eine Durchführung des Eisleber Wiesenmarktes zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.
Es wäre illusorisch, sicherzustellen, die Anzahl der Besucher auf dem Festgelände auf 1000 zu begrenzen. Auch die Möglichkeit einer Einlasskontrolle für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete ist bei den örtlichen Gegebenheiten des Festgeländes unmöglich.

Schweren Herzens haben sich deshalb die Lutherstadt Eisleben und der Eigenbetrieb Märkte nach gemeinsamer Absprache entschieden, dass die Veranstaltung nicht stattfinden kann.

„Eine solche Entscheidung nun bereits ein zweites Mal treffen zu müssen, fällt mir sehr schwer. Wir haben uns diese Entscheidung wahrlich nicht leicht gemacht, aber letztlich sind wir als Veranstalter für die Gesundheit vieler tausend Menschen verantwortlich und müssen die Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt vollumfänglich umsetzen. Bei dieser Entscheidung, die sehr emotional diskutiert wurde, kamen natürlich das Wissen um die Wichtigkeit dieses Volksfestes für die Lutherstadt, die Region und das damit verbundene Lebensgefühl zur Sprache. Wir wissen, welche Rolle dieses Fest für die Schausteller, Händler und ortsansässigen Gewerbetreibenden spielt. Ich denke da auch an die glänzenden Kinderaugen und deren herzhaftes Lachen an Schau- und Fahrgeschäften“, betont der Bürgermeister der Lutherstadt Eisleben, Carsten Staub.
„Wir mussten jetzt eine Entscheidung treffen, ein solches Fest, mit über 400 Schausteller und Händler, verlangt eine professionelle Vorbereitung. Wir können und werden nicht an Qualität und Quantität Abstriche machen. Wir sprechen hier von der Marke „Eisleber Wiesenmarkt“ und diese Marke sollten wir nicht durch Experimente beschädigen.

Wir reihen uns schon seit Jahren in die "Top Ten" der Volksfeste in Deutschland ein, von denen leider bereits vor uns das „Münchener Oktoberfest“, die „Cranger Kirmes“ in Herne, die „Cannstatter Wasen“ in Stuttgart, die Rheinkirmes in Düsseldorf, das Bürger-Schützenfest in Neuss und der unmittelbar vor der Eisleber Wiese stattfindende „Pützchens Markt“ in Bonn abgesagt wurden. Damit all unsere Arbeit und die Vorbereitungen bis hierher nicht umsonst waren, werden die Verträge aus diesem Jahr mit ins Jahr 2022 übernommen. Da es sich in diesem Jahr um unsere Jubiläumswiese zum 500. Geburtstag handeln würde, übernehmen wir selbstverständlich auch das komplette, geplante Programm ins nächste Jahr und feiern so diesen Geburtstag nach“, betont der Eigenbetriebsleiter Michalski.

„Bei aller Traurigkeit, die diese Entscheidung mit sich bringt, wir schauen zuversichtlich und voller Optimismus in die Zukunft. Unser Ziel ist es, „Luthers Geburtstag“ im November und den „Eisleber Weihnachtsmarkt“ durchzuführen. Die Entwicklung ist durchaus positiv und angesichts der Besucherzahlen auch durchführbar. Vorausgesetzt, die Situation lässt dies zu“, so der Leiter des Eigenbetriebes Märkte der Lutherstadt Eisleben, Siegmund Michalski.

23.06.2021

Impfzentrum

Impfzentrum bietet auch in dieser Woche noch freie Impftermine an

 

Im Impfzentrum des Landkreises Mansfeld-Südharz sind auch in dieser Woche noch freie Termine buchbar. So sind morgen, Dienstag, 22.06.2021, noch rund 140 Termine frei, am Donnerstag, 24.06.2021 noch 350 und am Freitag, 25.06.2021, noch 260 (Stand heute, 21.06.2021, 13.00 Uhr). Die Termine sind über die 116 117 oder unter www.impfterminservice.de buchbar. Das Impfzentrum des Landkreises hat von Montag bis Freitag zwischen 08.00 Uhr und 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet.

Wer jetzt den ersten und zweiten Termin im Impfzentrum bucht, bekommt beim Zweittermin auch sein Impfzertifikat ausgestellt. Der QR-Code auf dem Zertifikat kann dann gescannt werden, so dass der Impfnachweis in der kostenfreien CovPass-App oder Corona-Warn-App hochgeladen wird und dann digital zur Verfügung steht. Nachträglich werden derzeit keine Impfzertifikate im Impfzentrum erstellt.

Laut Gesundheitsministerium Sachsen-Anhalt soll für alle, deren Zweitimpfung schon zurückliegt, bis zum Monatsende eine Internet-Plattform zur Verfügung stehen, auf dem der digitale Impfnachweis dann auch für zurückliegende Impfungen online abgerufen werden kann. Zudem bieten auch Hausarztpraxen und Apotheken künftig an, den digitalen Impfpass auszustellen.

 

21.06.2021

Corona Update 119

Impfzentrum bietet noch freie Impftermine an – Samstag, 19.06.2021, auch Impfungen möglich

 

Im Impfzentrum des Landkreises Mansfeld-Südharz sind noch freie Termine buchbar. In dieser Woche stehen aktuell pro Tag zwischen 60 und 180 Termine zu den Öffnungszeiten des Impfzentrums (Montag bis Freitag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr) zur Verfügung.

Am kommenden Samstag, 19.06.2021, öffnet das Impfzentrum zwischen 08.00 Uhr und 16.00 Uhr – derzeit sind hier noch rund 400 Termine buchbar.

 

Im Impfzentrum werden jetzt auch die Impfzertifikate ausgestellt. Wer seinen Zweitimpfungstermin hat, erhält dieses mit einem QR-Code versehene Zertifikat. Der QR-Code kann dann gescannt werden, so dass der Impfnachweis in der kostenfreien CovPass-App oder Corona-Warn-App hochgeladen wird und dann digital zur Verfügung steht. Nachträglich werden derzeit keine Impfzertifikate im Impfzentrum erstellt.

Laut Gesundheitsministerium Sachsen-Anhalt soll für alle, deren Zweitimpfung schon zurückliegt, bis zum Monatsende eine Internet-Plattform zur Verfügung stehen, auf dem der digitale Impfnachweis dann auch für zurückliegende Impfungen online abgerufen werden kann. Zudem bieten auch Hausarztpraxen und Apotheken künftig an, den digitalen Impfpass auszustellen.

 

15.06.2021