• Mansfeld-Südharz hat gewählt +++ bei Europawahlen AFD mit 36,31% der Stimmen klar vorn +++ gefolgt von CDU 23,35% und BSW 15,05 % +++ alle Ergebnisse auf der Internetseite des Landkreises unter Wahlen +++ erstes Statement zum Wahlergebnis von Landrat Schröder +++

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Erneute Qualitätsauszeichnung für Sparkasse Mansfeld-Südharz

Die Sparkasse Mansfeld-Südharz erhielt erheut die Auszeichnung: "Beste Bank Sachsen-Anhalts"-

Beratung Firmenkunden Gold und Beratung Privatkunden Silber!

 

 

 

 


Nachrichten

Landkreis unterstützt Erprobung von Telenotärzten

 

Gemeinsam mit dem Saalekreis und der Stadt Halle wird Mansfeld-Südharz die Erprobung eines Telenotarztsystems für das südliche Sachsen-Anhalt beantragen. Zuständig für eine Umsetzung ist das Innenministerium des Landes.

Dazu erklärt Landrat André Schröder:
„Telenotärzte sollen nicht die Ärzte vor Ort ersetzen. Das Einsatzspektrum soll stattdessen sinnvolle Ergänzungen dort leisten, wo dies im Interesse der Patienten ist. Z. B. könnten Notfallsanitäter unterstützt oder die Zeit bis zum Eintreffen eines Notarztes überbrückt werden. Bei speziellen Krankheitsbildern sind darüber hinaus Konsultationen bzw. das Einholen einer zweiten Meinung möglich. Auch bei der Begleitung stabilisierter Patienten während sogenannter Sekundärverlegungen können Telenotärzte sinnvoll sein.

Die schnelle Verfügbarkeit notfallmedizinischen Fachwissens ist für eine gleichwertige Versorgungsqualität im ländlichen Raum von wachsender Bedeutung. Im Falle einer erfolgreichen Erprobung kann ich mir eine spätere Einbeziehung in das Strukturwandelprojekt REGENT vorstellen. Mein ausdrücklicher Dank gilt dem Geschäftsführer und dem ärztlichen Leiter des Eigenbetriebes Rettungsdienst für die gute Vorbereitung.“

21.02.2024

„Mansfeld-Südharz erhält für 2024 zusätzliche Bedarfszuweisungen aus dem Ausgleichsstock des Landes in Höhe von 20,9 Millionen Euro. Das Geld sichert die Zahlungsfähigkeit des Landkreises bis einschließlich Mai ab. Das Kabinett wird in Kürze über einen entsprechenden Vorschlag des Finanzministeriums abstimmen. Darüber informierte Landrat Schröder auf der letzten Kreistagssitzung. Die Zuweisungen sind der erste klare Schritt zur Anerkennung unserer Bedarfe. Ich begrüße ausdrücklich, dass es sich um echte Zuweisungen und nicht um Kredite handelt. Unser Einsatz hat sich gelohnt. Gleichzeitig ist die Liquidität auch danach sicherzustellen. Hierzu sind wir weiter im Gespräch mit dem Land. Die jetzt zugesagte Summe entspricht etwa der Hälfte der Ertragsausfälle, die auf Grund der Rückzahlung an die Städte und Gemeinden durch die Rechtsprechung beim Landkreis entstehen.“

19.02.2024

Lindenweg in Hettstedt vorerst weiter nutzbar

Bei einem Vor-Ort-Besuch des Landrates André Schröder heute in Hettstedt in den Räumlichkeiten des Hettstedter Fanfarenzuges e.V.  erklärte Schröder:

 

Wir wollen sowohl für den Fanfarenzug, als auch für die Kreisvolkshochschule in Hettstedt möglichst Planungssicherheit schaffen. Daher wird zunächst die weitere Nutzung der vorhandenen Räume in diesem Jahr sichergestellt. Parallel dazu werden zur Erweiterung der Nutzungsoptionen am Lindenweg 2 Planungsleistungen vorangebracht und erste Investitionen vorbereitet. Sollte 2025 ein Auszug notwendig werden, wird den Vereinen für den Umzug eine Vorbereitungszeit von mindestens 3 Monaten eingeräumt.“

 

Der Landkreis fördert seit Jahren mit günstigen Nutzungsbedingungen seiner Liegenschaften die Vereinsarbeit vor Ort. Dies soll nach den Möglichkeiten des Landkreises auch fortgesetzt werden. Vorrang für die Nutzung eigener Liegenschaften müsse aber stets die eigene Aufgabenerledigung behalten.

 

Hintergrund:

Der Lindenweg 1 fungiert aktuell als Erstaufnahmeeinrichtung des Landkreises für Flüchtlinge und Asylbewerber. Aufgrund anhaltend hoher Zugangszahlen ist die Vorbereitung des Nachbargebäudes Lindenweg 2 für zusätzliche Aufnahmekapazitäten geplant. Nachdem die Vereine hierüber informiert wurden, kam es zu Nachfragen in der Öffentlichkeit.

 

07.02.2024

Lösung für Theater in Eisleben:

Landkreis und Stadt gehen gemeinsamen Lösungsweg

 

Der Landkreis Mansfeld-Südharz und die Lutherstadt Eisleben haben sich auf einen Lösungsweg zur Fortsetzung des Theaterbetriebes verständigt, der noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kreistages beziehungsweise des Eisleber Stadtrates steht. Das Land Sachsen-Anhalt hat diese Lösung ausdrücklich befürwortet.

Der Landkreis und die Lutherstadt haben ein zinsloses Darlehen zur Finanzierung des Gesellschafteranteils des Landkreises in Höhe von 1,613 Millionen Euro für das Jahr 2024 verabredet. Die Laufzeit gilt bis Ende 2028. Wird durch das Landesverwaltungsamt und die kommunalen Gremien die Inanspruchnahme des Darlehens bestätigt, ist die Finanzierung der Kulturwerk gGmbH 2024 abgesichert.

Der Landkreis sieht in der jetzt gefundenen Verständigung mit der Lutherstadt einen Weg, den im vom Kreistag beschlossenen Zuwendungsvertrag enthaltenen Ertragsvorbehalt einzulösen“, erklärte Landrat André Schröder heute. „Unter dieser Voraussetzung kann auch die Ausschreibung für die Nachbesetzung der Intendantenstelle sofort erfolgen.“

Bürgermeister Carsten Staub äußert sich nach dem letzten Gespräch in der Staatskanzlei erleichtert: „Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, mit Unterstützung des Landes eine Lösung für die Weiterfinanzierung unseres Theaters zu finden. Das gemeinsame und ausdrückliche Ziel beider Gesellschafter sollte es sein, den Theaterbetrieb langfristig - über die vierjährige Förderperiode hinaus - auf sichere Beine zu stellen und damit einer verantwortungsvollen Gesellschafterrolle gerecht zu werden.“

Die Gesellschafterversammlung der Kulturwerk gGmbH hat heute den Abschluss der Zuwendungsverträge beschlossen und den Geschäftsführer Ulrich Fischer unter dem Vorbehalt des Abschlusses des Darlehensvertrages mit der Unterzeichnung beauftragt.

01.02.2024

Erneute Qualitätsauszeichnung für die Sparkasse Mansfeld-
Südharz
Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist es wichtig, sein Geld in guten
Händen zu wissen. Vertrauen ins Bankinstitut, verbunden mit Sicherheit,
Kundenservice und der nötigen Transparenz stehen bei Kunden deshalb hoch im
Kurs.
Um eine Orientierungshilfe zu geben, untersuchen unabhängige Bankentester die
Beratungsqualität bei Banken und Sparkassen in der Region.
Bei den aktuellen Bankentests in der Beratung von Privat- und Firmenkunden
überzeugte die Sparkasse Mansfeld-Südharz in Lutherstadt Eisleben erneut auf
ganzer Linie und ist Testsieger. Sie erzielte bemerkenswerte Gesamtnoten und
führt für ein weiteres Jahr die Siegel „Beste Bank in Sachsen-Anhalt“ – Beratung
Firmenkunden Gold und Beratung Privatkunden Silber.
Für Michael Näher, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mansfeld-Südharz, sind
die Auszeichnungen Ansporn, weiter die Leistungen des gesamten Teams zu
fördern und auf höchstem Niveau zu halten. „Es sind unsere Mitarbeiter, die
tagtäglich unsere Kunden umfassend, kompetent und auf ihre jeweilige Lebens-
situation abgestimmt beraten. In schwierigen Zeiten wird es umso bedeutsamer,
Menschen um sich zu haben, auf deren Rat man vertrauen darf“, so Michael Näher.
„Es macht mich stolz, solch renommierte Qualitätspreise als Bestätigung für
unsere Leistungen – vor allem nach unserem 180-jährigen Sparkassenjubiläum im
vergangenen Jahr – zu erhalten und lässt uns alle positiv in die Zukunft blicken.

30.01.2024