• +++ 15 neue Covid-19 Infektionen im Landkreis ( 05.05. Quelle: Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt) ) +++ 7-Tages-Inzidenz bei 160,8 +++ 200 (+4 ) Tote durch das Virus zu beklagen +++ insgesamt 5924 Fälle im Landkreis seit März 2020 +++ 36.301 Personen im Landkreis erhielten Erstimpfung +++ 11.190 Personen auch schon die Zweitimpfung

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Bürgertelefon

Unterstützer für Bürgertelefon des Landkreises gesucht

 

Für das Bürgertelefon des Landkreises Mansfeld-Südharz werden weitere Unterstützer gesucht. Hintergrund ist, dass die Zeiten, in denen das Bürgertelefon erreichbar ist, ausgeweitet werden sollen – auch auf das Wochenende.

Da die Fallzahlen in unserem Landkreis nach wie vor hoch sind und vor allem das Gesundheitsamt sehr viele Anfragen erhält, müssen die Zeiten des Bürgertelefons ausgeweitet werden, um Entlastung für das Gesundheitsamt zu schaffen“, erklärt Landrätin Dr. Angelika Klein. „Leider können wir die Zeiten aber nicht mehr nur ausschließlich mit den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abdecken. Daher suchen wir Unterstützer, die sich im Bürgertelefon – vor allem an den Wochenenden engagieren wollen.“

Ziel ist es, bis zu vier Personen zu finden, die auf 450-Euro-Basis an den Wochenenden voraussichtlich in der Zeit von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr am Bürgertelefon unterstützen. Wer Interesse hat, schickt bis spätestens 30. April 2021 eine formlose Bewerbung per E-Mail an buergertelefon@lkmsh.de. Gesucht werden Personen mit Verantwortungsbewusstsein, die selbstständig arbeiten können, teamfähig sind und sehr gute PC-Kenntnisse sowie einen PKW-Führerschein besitzen. Auch soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen sind wichtige Eigenschaften, die die Bewerber mitbringen sollten.

Unser Aufruf richtet sich vor allem an Personen, die aufgrund der aktuellen Lage derzeit keinen Minijob ausführen können“, sagte Landrätin Dr. Klein. „So könnten wir erneut Menschen dabei unterstützen, den harten Einschnitt, den sie derzeit erleben müssen, möglicherweise ein Stück weit zu überbrücken.“

Bereits in den vergangenen Monaten wurden zur Unterstützung im Impfzentrum und im Gesundheitsamt vorrangig Männer und Frauen befristet eingestellt, die aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie vom Lockdown betroffen waren.